Was du wissen musst
Zu Beginn jeder R.E.SET Me Sitzung besprechen wir kurz dein Anliegen. Grundsätzlich hast Du drei Möglichkeiten:
A: Es geht Dir um bestimmte Symptome, unabhängig oder abhängig von einer möglichen Begleiterkrankung, die durch eine ärztliche Diagnose festgestellt wurde.
B: Du hast von einem Arzt die Diagnose einer Krankheit erhalten und möchtest, dass ich dich bei dieser Krankheit als Ganzes unterstütze.
Es geht Dir also nicht um einzelne Symptome, sondern um die Diagnose an sich.
C: Du hast bestimmte Laborwerte bekommen oder kannst sie selbst messen, z.B. mit einem Blutzuckermessgerät, und möchtest, dass sich diese verbessern.
Nehmen wir als Beispiel A: Kopfschmerzen.
Zuerst ist es wichtig, den Auslöser zu finden, der Auslöser ist der Teil von dir, der direkt das Symptom auslöst. Bei Kopfschmerzen können das Muskeln, Nerven, Nasennebenhöhlen, Arterien, Venen oder auch Gelenke oder Wirbel sein.
Um möglichst effizient arbeiten zu können, versuche ich zunächst durch gezieltes Fragen, diese für mich zu spezifizieren. Ich möchte wissen, wann und wo genau der Schmerz auftritt. Ob er ständig da ist oder eher sporadisch und welchen Charakter er hat. Das heißt, ist er pochend, stechend, drückend, ziehend oder mehrere davon?
Anhand der Antworten habe ich dann zwei Möglichkeiten, nach dem Auslöser zu suchen.
Die erste Möglichkeit ist das Hellsehen gepaart mit Hellfühlen, das heißt, ich kann in deinen Körper hineinschauen. Ich kann auch sehr stark hineinzoomen. Das heißt, ich kann auch auf zellulärer Ebene schauen.
Da das Sehen, ohne vorher festgelegt zu haben, was ich genau sehen will, sehr anstrengend ist, greife ich zur Unterstützung auf meine Erfahrungen zurück.
Dabei vergleiche ich meine Erfahrungen mit deinen Antworten, die du mir zu Beginn gegeben hast und entscheide so, ob ich mir z.B. zuerst den Druck der Arterien in einem bestimmten Bereich deines Kopfes ansehen möchte.
Hellfühlen auch?
In diesem Beispiel “Druck der Arterien” wende ich zusätzlich das Hellfühlen an. Ich spüre also, ob sich die Arterien tatsächlich spannen oder nicht.
Hellsehen und Hellfühlen funktionieren in der gleichen Qualität, egal ob du direkt vor mir stehst oder am anderen Ende der Welt.
Die zweite Möglichkeit ist das Hellwissen, dafür kann ich mich mit deinem Körper oder deiner Seele verbinden und die Informationen daraus lesen. Also gezielt fragen, was der Auslöser für die Beschreibung deines Symptoms ist.
Der Erfolg einer Sitzung hängt maßgeblich davon ab, ob ich den richtigen Auslöser gefunden habe.
Von diesem Auslöser aus mache ich mich dann auf den Weg die dazugehörige(n) Ursache(n) zu finden. Wenn also tatsächlich die Arterien im Kopf verkrampft wären, würden wir von einer Migräne sprechen.
Dann könnte ich entweder mit Möglichkeit A, durch Sehen und Fühlen, den Weg zur Ursache zurückverfolgen, oder mit Möglichkeit B, sie abfragen.
Häugit wendet beide Möglichkeiten in einer bestimmten Kombination an.
Wenn ich dann die erste Ursache erkannt habe, leite ich dich zu einer darauf abgestimmten Meditation an und meditiere währenddessen selbst mit meinem reinen Bewusstsein mit.
Wenn die Ursache für mich gelöst ist, beenden wir diese Meditation. Dann schaue ich mir den Auslöser noch einmal an. Ist er noch aktiv, dann überprüfe ich, ob es noch andere Ursachen gibt. Wenn er für mich auch nicht mehr aktiv ist, dann schaue ich, ob ich andere mögliche Auslöser finde.
Wenn du das beklagte Symptom mit in die Sitzung gebracht hast, es also vor der Meditation noch hattest, dann frage ich dich, ob es eine Veränderung gegeben hat. Und orientiere mich daran.
Das wiederholen wir entweder so lange, bis du das Symptom nicht mehr hast, mir nichts mehr einfällt oder die Zeit um ist. In der Regel geht das sehr schnell, so dass wir in 10-15 Minuten schon meditiert haben.
