Es ging früh los

Schon als Kind litt ich unter psychischen und physischen Symptomen. Diese konnte ich dann als Jugendlicher teilweise durch viel Sport kompensieren.

Das Bedürfnis nach Sport war kaum zu stillen. Ich war gleichzeitig in mehreren Schulmannschaften und Vereinen aktiv und besuchte lange vor dem Fitnessboom regelmäßig ein Bodybuildingstudio. Neben all dem Sport hatte ich noch mehrere Nebenjobs, die mich oft ablenkten.
Als ich dann als Erwachsener voll berufstätig wurde, traten meine Probleme immer mehr in den Vordergrund. Es begann mit massiven Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen, die ohne Schmerzmittel nicht mehr zu ertragen waren. Und als ob das noch nicht genug wäre, kamen mit 21 Jahren mehrere Arthrosen hinzu. Eine Kniearthrose auf der linken Seite sowie Arthrosen in beiden Ellenbogen- und Handgelenken. 

Auch meine Verdauungsbeschwerden, die mit dem Eintritt ins Erwachsenenalter plötzlich auftraten, wurden immer heftiger. Die Ursachen konnten nie geklärt werden.
Und auch meine Prostata machte mir in diesen Jahren zu schaffen.
Abhängig und unabhängig von all meinen körperlichen Leiden hatte ich mit Depressionen und Angststörungen zu kämpfen und musste auch diese Probleme ziemlich alleine durchstehen.
Nicht nur in meinem privaten und sozialen Umfeld, sondern auch bei Ärzten und Therapeuten fand ich keine Unterstützung. Bei einigen meiner “Krankheiten” hörte ich: “Das müssen Sie akzeptieren, das ist unheilbar”.

Fuat meditiert am Fluss

Schmerz als Leitstern

Diese Erfahrungen führten dazu, dass ich mich bereits mit Anfang 20 mit alternativen Heilmethoden beschäftigte. Das hat mich zwar auf einen besseren Weg gebracht, aber meine Probleme nicht wirklich gelöst. Mit Mitte zwanzig bin ich dann wieder zum Sport zurückgekehrt. Damals hatte der Fitnessboom schon begonnen und ich wurde Mitglied in einer dieser Ketten und trat auch wieder einem Sportverein bei.

Mit 28 Jahren verletzte ich mich dann an der rechten Schulter und zu den Rückenschmerzen aus der Jugend kamen noch weitere hinzu. In einer orthopädischen Praxis wurde eine Kernspintomographie gemacht, das Ergebnis: Impingement-Syndrom. Man empfahl mir eine Operation, die ich jedoch ablehnte. Der Besuch bei einem Manualtherapeuten verschaffte mir Linderung und brachte mich auf die Idee, mich selbst zum Therapeuten ausbilden zu lassen. Nach einigen Recherchen stieß ich auf den Beruf des Osteopathen und war intuitiv davon überzeugt, dass dies genau das Richtige für mich ist.
Ohne jemals als Patient bei einem Osteopathen gewesen zu sein  meldete ich mich, aus dieser starken Intuition heraus, für die Ausbildung an einer Akademie an. Noch vor der Anmeldung erfuhr ich, dass ich aus rechtlichen Gründen zusätzlich Heilpraktiker sein muss, um die Osteopathie am Patienten anwenden zu dürfen. Somit entschloss ich mich, mir das nötige Wissen für die Prüfung einer Akademie anzueignen. 

Mit dem Wissen und den Fähigkeiten, die ich in meinen Ausbildungen erworben habe, konnte ich mir dann ein Stück weit selbst helfen. Aber vieles kam auch wieder zurück. Glücklicherweise hatte einer meiner Dozenten in der Osteopathie-Ausbildung seine hellsichtigen Fähigkeiten vor der ganzen Klasse präsentiert, und das war für mich ein absolutes Schlüsselerlebnis.
Ich konnte das Gezeigte sofort übernehmen und mit meiner scharfsinnigen Denkweise, die ich aus meiner Zeit als Softwareentwickler und Projektleiter mitbringe, habe ich sofort begonnen, diese so zu erweitern, dass ich meine Ursachenforschung ausweiten konnte.

Durch die immer intensivere Beschäftigung mit meinen eigenen Problemen und denen meiner Patienten kam ich zu dieser sehr umfassenden und differenzierten Sichtweise welche zur Entstehung von R.E.SET geführt hat. 

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